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Jahresrückblick 2025

Das Jahr 2025 war für die EnerGeno ein besonders erfolgreiches Jahr und markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Genossenschaft. Mit einem Photovoltaik-Zubau von rund 8 Megawatt Peak war es das bisher stärkste Solarjahr seit der Gründung. Insgesamt wurden 24 neue PV-Dachanlagen mit einer Leistung von 1.210 kWp realisiert. Hinzu kamen drei neue Freiflächenanlagen mit insgesamt 3 MWp sowie das bislang größte Dachprojekt der EnerGeno bei der Firma Tenneco in Edenkoben mit 3.695 kWp. Darüber hinaus wurden zwei ausgeförderte Bestandsanlagen in Leingarten und Gundelsheim übernommen. Erstmals entwickelte EnerGeno außerdem fünf Mieterstromprojekte, ein Bereich, der künftig insbesondere im Neubau weiter ausgebaut werden soll. Parallel zum starken Ausbau wurde intensiv an zukünftigen Vorhaben gearbeitet. Die Projektpipeline in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie ist gut gefüllt, zahlreiche Projekte befinden sich in unterschiedlichen Planungsphasen und sichern den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien in Bürgerhand.


Auch die Genossenschaft selbst ist weiter gewachsen: Über 150 neue Mitglieder haben sich 2025 EnerGeno angeschlossen. Begleitet wurde das Jahr von zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen, Exkursionen und Fachbeiträgen sowie einer starken Präsenz bei regionalen und überregionalen Energiewende-Formaten.Personelle Veränderungen prägten ebenfalls das Jahr: Im Aufsichtsrat übernahm Simon Gajer den Vorsitz, und mit dem Abschied von Georg Dukiewicz aus dem Vorstand ging eine prägende Phase der Genossenschaftsgeschichte zu Ende.


Insgesamt blickt die EnerGeno auf ein arbeitsreiches, erfolgreiches Jahr zurück und sieht sich gut aufgestellt, den Ausbau erneuerbarer Energien auch in den kommenden Jahren konsequent weiter voranzubringen.


Hier gibt s den ausführlichen Mitglieder-Rundbrief zum Jahresende.

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